Die Welt im 21. Jahrhundert: Menschen brauchen InformationenDie Welt im 21. JahrhundertDie Welt ist seit dem 11. September im Wandel. Die USA kämpfen gegen den internationalen Terrorismus. Innenpolitisch ist die Supermacht hoch verschuldet. Die amerikanische Wirtschaft wächst kaum noch. China steigt zur Großmacht der Zukunft auf. In diesem Spannungsfeld bewegen sich Deutschland und Europa. In einer Zeit, in der man auf dem alten Kontinent einig sein wollte, berichten die Nachrichten fast täglich über neuen Streit der Regierungen. Nie war das Handeln der Politiker wichtiger als in diesen Tagen. Nie haben Globale Ereignisse das Leben der Deutschen mehr beeinflusst. Die großen Herausforderungen der Zeit erfordern viel mehr als in der Vergangenheit die Bereitschaft der Menschen, sich wieder mit der Politik und dem Handeln der Regierungen auseinanderzusetzen. Deutschland im Spannungsfeld der neuen Weltordnung Gerade für die Bundesrepublik brachten die letzten zehn Jahre einen Wandel, auf den die Bevölkerung in dieser Form nicht vorbereitet war. Kaum ein Deutscher weiß, dass die Bundeswehr mit Ausnahme von Südamerika und Australien mittlerweile auf jedem Kontinent stationiert ist. Die Nachrichten berichten fast ausschließlich über den Einsatz in Afghanistan. Der Rückhalt in der Bevölkerung für die Einsatz ist längst geschwunden. Die Politiker bleiben nach dem Geschmack vieler Deutscher nachvollziehbare Erklärungen schuldig. Globale Ereignisse bestimmen die täglichen Nachrichten, aber viele Menschen fühlen sich verloren in dieser Welt, die immer komplexer und von der Politik immer schlechter erklärt wird. Das Resultat schlägt sich in jeder Wahl nieder: Die größte Volkspartei ist mittlerweile die Partei der Nichtwähler. In Umfragen ist das Vertrauen in die Menschen in die Politiker und der Zukunftsoptimismus fast komplett geschwunden. Das Internet als Problem oder Lösung? In einer Zeit, in der Regierungen harte Entscheidungen treffen müssen, hat sich der technische Wandel die Welt verändert. Das Internet ermöglicht den Menschen Zugriff auf weltweite Nachrichten und Informationsquellen. Die klassischen Medien Print, Radio und TV haben ihre Torwächterfunktion (gute Quellen von schlechten Quellen zu trennen) weitgehend eingebüßt. So ist das Internet Chance und Gefahr zur gleichen Zeit. Die Menschen bekommen Zugang zur Welt, aber es ist häufig schwierig, Nachrichten von Meinungen zu trennen. Dies zeigt: Nie war es wichtiger, sich über Politik zu informieren, als heute. |
Facebook verkauft sich gutUngeachtet der Spekulationen um die Substanz des eigenen Geschäftsmodells ist Facebook gut in den Börsengang gestartet: Das Social Network verkauft seine Aktien zum Höchstpreis von 38 Dollar an die Investoren. |
Gemeinsame Projekte von Händlern und Herstellern erhöhen den UmsatzGemeinsame Sortimentsgestaltung, Produktverköstigungen in Supermärkten und Verbesserungen in der Lieferkette: Die Zusammenarbeit von Konsumgüterherstellern und Händlern hat sich in Europa intensiviert. |
Vermarktung in Facebook klappt gut bis gar nichtFab ist der nach eigenen Angaben weltweit größte Online-Shopping-Club für Designprodukte und sowohl in den USA als auch in zahlreichen europäischen Ländern verfügbar. Seit der Gründung von Fab.com im Juni 2011 haben sich mehr als 3,5 Millionen User als Kunden registriert. |
Warum Facebook und Google nicht zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählenFacebook und Google können zwar auf enorme Nutzerzahlen und steigende Unternehmenswerte verweisen, doch zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen sie nicht. Warum das so ist, erklärt Hans Meier-Kortwig, Mitinhaber der GMK Markenberatung: „Nutzer haben eine rationale Beziehung zu den Internetseiten.“ |
Tablets sorgen bald für mehr Web-Traffic als SmartphonesFür die aktuelle Ausgabe seines Digital Index-Reports untersuchte das Unternehmen Adobe, inwieweit sich Website-Traffic und Webseiten-Nutzung unterscheiden, je nachdem, ob der Besucher ein Tablet, Smartphone oder einen Desktop-Rechner nutzt. |
Informationen

artef
acti
07:13:00 - 18.05.2012
Vitra Design Museum ehrt Lebenswerk von Gerrit Rietveld http://t.co/FoAdrPcq
optim
almist
07:12:57 - 18.05.2012
Ich hör immer nur Facebook in den Nachrichten. Das geht mir auf den Sack heut früh.

Wahlk
ampfNEWS
07:12:3
8 - 18.05.2012
Schönheits-OPs an Minderjährigen: Koalition sind die Hände gebunden - n-tv.de NACHRICHTEN http://t.co/gPTi3XAC #occupy #blockupy

Wahlk
ampfNEWS
07:12:3
7 - 18.05.2012
Schönheits-OPs an Minderjährigen: Koalition sind die Hände gebunden - n-tv.de NACHRICHTEN http://t.co/gPTi3XAC #news #deutschland

SRF_O
stschweiz
07:12:
32 - 18.05.2012
St. Galler Kantonalbank wittert neues Geschäftsmodell mit ihrer Filiale in Deutschland- http://t.co/XAxsNEGz

